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AE-11101 "Hymnes"

Hymnes

Olivier Latry

Jean-Baptiste Robin

Benoît Mernier

Pierre Farago

Vincent Dubois

Reims, Basilique Saint-Remi

Inhalt:
Nicolas de Grigny (1672-1703) Ave maris stella d-moll
Nicolas de Grigny (1672-1703) Fugue d-moll
Nicolas de Grigny (1672-1703) Duo d-moll
Nicolas de Grigny (1672-1703) Dialogue sur les Grands Jeux d-moll
Vincent Paulet (*1962) Hymne
Nicolas de Grigny (1672-1703) Veni Creator en taille à 5 B-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Fugue à 5 B-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Duo B-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Récit de Cromorne B-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Dialogue sur les Grands Jeux B-Dur
Jean-Baptiste Robin (*1976) Ciel éternel
Jean-Baptiste Robin (*1976) Flamboiement
Jean-Baptiste Robin (*1976) Le temps qui danse
Jean-Baptiste Robin (*1976) Au-delà
Jean-Baptiste Robin (*1976) Veni creator spiritus
Benoît Mernier (*1964) Pange lingua
Nicolas de Grigny (1672-1703) Pange Lingua en taille à 4 E-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Fugue à 5 E-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Récit du Chant de l’Hymne précédent E-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) A Solis Ortus d-moll
Nicolas de Grigny (1672-1703) Fugue à 5 d-moll
Nicolas de Grigny (1672-1703) Trio a-moll
Nicolas de Grigny (1672-1703) Point d’Orgue sur les Grands Jeux a-moll
Pierre Farago (*1969) Adusque terrae limitem
Nicolas de Grigny (1672-1703) Verbum Supernum F-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Fugue F-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Récit en Dialogue F-Dur
Nicolas de Grigny (1672-1703) Récit de basse de Trompette ou de Cromorne B-Dur
Thierry Escaich (*1965) Evocation IV
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Olivier Latry, Orgel
Jean-Baptiste Robin, Orgel
Benoît Mernier, Orgel
Pierre Farago, Orgel
Vincent Dubois, Orgel
Gesamtspielzeit: 1:58 (h:m)
Booklet: 68p., Englisch Deutsch Französisch
Bestell-Nr. AE 11101
EAN 4026798111014
Produktkategorie: SACD
Veröffentlichungsdatum: 08.03.2016
  • play_circle_outline Ave Maris Stella
  • play_circle_outline Fugue à 4
  • play_circle_outline Dialogue sur les Grands Jeux
  • play_circle_outline Hymne
  • play_circle_outline Veni creator en taille à 5
  • play_circle_outline Duo
  • play_circle_outline Dialogue sur les Grands Jeux
  • play_circle_outline Flamboiement
  • play_circle_outline Le temps qui danse
  • play_circle_outline Veni Creator Spiritus
  • play_circle_outline Prélude
  • play_circle_outline Pange lingua
  • play_circle_outline A solis ortus
  • play_circle_outline Trio
  • play_circle_outline Point d'Orgue sur les Grand Jeux
  • play_circle_outline Adusque terrae limitem
  • play_circle_outline Verbum supernum
  • play_circle_outline Fugue
  • play_circle_outline Récit de Basse de Trompette ou de Cromorne
  • play_circle_outline Evocation IV

Im Jahr 2011, dem 800. Jahrestag der Grundsteinlegung der Kathedrale von Reims, initiierte die „Association Renaissance des grandes orgues  de la Basilique St-Remi ein musikalisches Projekt der besonderen Art:

als Hommage an den berühmten Nicolas de Grigny, den Titularorganisten der Kathedrale von 1696 bis zu seinem frühen Tod 1703, sollten fünf zeitgenössische Komponisten mit der Komposition je eines neuen Werkes für Orgel beauftragt werden. Ein kompletter Zyklus von Stücken sollte jeweils der Katalysator des neuen Werks sein: die fünf Hymnen de Grignys. Unter den großen Namen der Gegenwart wurden fünf Komponisten ausgewählt: Vincent Paulet (aus der Region Champagne stammend), Pierre Farago, Thierry Escaich, Jean-Baptiste Robin und Benoît Mernier. Jeder Komponist bekam (oder wählte) eine der Hymnen, welche die Grundlage seiner eigenen Komposition werden sollte.
Gestaffelt zwischen 2011 und 2014 fanden die neuen Kompositionen ihren Platz im Rahmen von Konzerten, deren Fundament sie bildeten. Begleitet von ihrem alten „Double“, erregten sie spürbare Reaktionen eines Publikums, welches von der Kühnheit und Originalität dieses Projektes hingerissen war! Jedes Stück wurde von seinem eigenen Schöpfer interpretiert, mit Ausnahme zweier: die beiden Titularorganisten von Notre-Dame in Paris, Vincent Dubois und Olivier Latry, interpretierten die Werke von Thierry Escaich und Vincent Paulet und sind damit erstmals auf dem Label Aeolus verteten!

Eine dauerhafte Spur dieser großartigen Erlebnisse zu bewahren, ist das Hauptziel der vorliegenden Aufnahme, die von Aeolus-Produzent Christoph Martin Frommen im September 2015 betreut wurde. Sowohl die Uraufführungen als auch die CD-Aufnahmen fanden an der für zeitgenössische ebenso wie für altfranzösische Musik hervorragend geeigneten Bertrand Cattiaux-Orgel (2000, III/45) der Basilika St.Remi statt.
Das vorliegende Doppel-SACD Album bietet somit fünf Weltersteinspielungen faszinierender zeitgenössischer Orgelmusik, kombiniert mit den fünf Hymnen von Nicolas de Grigny. Unsere Klangbeispiele vermitteln einen Eindruck der Qualität der Werke und Interpretationen, ebenso wir der ca. 5-minütige Videoclip.
Aufgezeichnet wurden die Aufnahmen wie immer in hochauflösender Qualität, in Stereo und in 5.0 Surround. Ein 68-seitiges, bebildertes Booklet (durchgehend farbig), bietet eine anschauliche Einführung in die Werke.

AE-11101 "Hymnes"

AE-11101 "Hymnes"

€ 29,23 (inkl. MwSt.)
Vorübergehend nicht erhältlich
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CD Audio: Stereo

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Preis der deutschen Schallplattenkritik Diapason d'Or

Rezensionen zu “Hymnes”

 

Preis der deutschen Schallplattenkritik Guido Krawinkel, Bestenliste 3 / 2016 :

“Wenn es um französische Orgelmusik des Barock geht, führt an Nicolas de Grigny kein Weg vorbei.”
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Diese Einspielung führt das Erbe des ehemaligen Organisten an der Kathedrale in Reims fort und überführt es ins einundzwanzigste Jahrhundert: Fünf namhafte Gegenwartskomponisten haben ihre Versionen der „Hymnes“ formuliert. Das Ergebnis ist spannend und optimal dokumentiert. Die neue Cattiaux-Orgel der Reimser Kathedrale macht bei den alten wie auch den neuen Werken gute Figur, die erstklassigen Interpreten beweisen sowohl bei de Grignys kniffeliger, hochgradig artifizieller Musik wie auch bei den zeitgenössischen Werken Stilgefühl und Brillanz.

Preis der deutschen Schallplattenkritik

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Preis der deutschen Schallplattenkritik :

Wenn es um französische Orgelmusik des Barock geht, führt an Nicolas de Grigny kein Weg vorbei.
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