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AEOLUS / Alle Tonträger / AE10271 Wagner, Richard Wagner - Une Soirée Musicale chez Albert Baron de l'Espée


AE-10271

Hörbeispiele:

Hörbeispiel Rienzi Rienzi

Hörbeispiel Im Treibhause Im Treibhause

Hörbeispiel Trauermarsch Trauermarsch

Wagner, Richard (1813-1883)

Richard Wagner - Une Soirée Musicale chez Albert Baron de l'Espée

Christoph Kuhlmann (Orgel)
Suzanne Thorp (Sopran)

Usurbil, Parroquia del Salvador

€ 17,99
Mögliche Zahlungsweisen: PayPal ( Was ist PayPal? )
Kunden aus Deutschland: Rechnung wie auch PayPal
Inhalt:

Parsifal (Vorspiel)
Parsifal (Karfreitagszauber)
Der Engel (Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck)
Stehe still (Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck)
Götterdämmerung (Trauermarsch)
Schmerzen (Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck)
Tristan und Isolde (Vorspiel)
Im Treibhause (Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck)
Träume (Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck)
Rienzi (Vorspiel)

Gesamtspielzeit: 1:12 (h:m)
Booklet: 24p., Französisch Deutsch Englisch
Bestell-Nr. AE 10271
EAN 4026798102715
Produktkategorie: CD
Veröffentlichungsdatum: 28.01.2008

Einführung:

Der sonderbare Baron Albert de l’Espée (1852-1918), ein misanthropischer Millionär und Musikliebhaber, verfolgte seit seiner Jugend nur ein Ziel: eines Tages eine Orgel kathedralesken Ausmaßes zu besitzen, den berühmtesten Instrumenten ebenbürtig.

1897 bestelllte er bei Aristide Cavaillé-Coll eine Orgel mit 72 Registern für sein Schloß Ilbarritz. Allabendlich spielte er, inspiriert durch den Halbgott aus Bayreuth, Parsifal oder Tannhäuser auf eine Weise, an der Wagner selbst Gefallen gefunden hätte. 1907 wurde diese Orgel durch das hier aufgenommene Werk von Mutin-Cavaillé-Coll ersetzt. Ab 1912 fanden auf Ilbarritz legendäre Konzerte statt. Eines davon ging Dank der Mitwirkung der großen russischen Wagner-Sängerin Felia Litvinne in die Annalen ein...
Die Idee dieser Einspielung ist, die Atmosphäre einer musikalischen Soirée, wie sie auf Schloß Ilbarritz unter Beteiligung dieser sehr speziellen Orgel stattgefunden haben könnte, nachzuempfinden.